Gewalt im Thurgau nimmt zu!

«Die Kriminalitätsrate nimmt zu. Insbesondere Taschen- und Entreissdiebstähle sowie bewaffnete Raubüberfälle werden vermehrt gemeldet.» So lesen sich die Reisehinweise des EDA zu Ländern wie Kuba, Thailand oder Madagaskar. «Nur gut, dass wir in der ruhigen und sicheren Schweiz leben», mag sich da der Thurgauer Dorfbewohner denken. Dabei werden die Reisehinweise für die Schweiz bald ähnlich lauten: «Erstochen in Sirnach», «Mit einer Axt überfallen in Wigoltingen» oder «Von einem Bombenkoffer bedroht in Erlen» – mit solchen Schlagzeilen dürfte sich die Schweiz im Punkto Kriminalität bald in die Ränge der Entwicklungsländer einordnen.

Bei den Schlagzeilen handelt es sich nicht um Fälle von Terrorismus. Vielmehr haben wir es mit einem bislang ungesehenen Niveau von Kriminalität zu tun. Woher kommt aber diese Kriminalität, welche auf offener Strasse, am helllichten Tag mit brachialen Instrumenten ausgeübt wird? In einem Land, in welchem keine akute Not herrscht und für alle zur Genüge gesorgt ist, sollte Kriminalität ein Fremdwort sein. Dennoch häufen sich die Meldungen gerade auch in den ländlichen und sonst so ruhigen Gebieten. Eine Entwicklung, welche einen Zerfall unserer Schweizer Grundwerte widerspiegelt, dessen Folgen sich nach jahrelanger massloser Zuwanderung zeigen.

Meist sind die Täter nicht bekannt; der Wigoltinger Axtschwinger ist weiterhin auf freiem Fuss. Noch ist die Schweiz gemäss dem Kriminalitätsindex auf Platz acht der sichersten Länder der Welt – die Bürgerinnen und Bürger unseres Kantons empfinden dies jedoch anders.

Die Junge SVP Thurgau fordert nun eine klare Umsetzung der Ausschaffunsgsinitiative nach Artikel 121 der Bundesverfassung, sowie ein hartes Durchgreifen in den rechtlichen Perimetern bei jeglichen Delikten. Fertig mit der Kuscheljustiz!

Kategorien: Allgemein

0 Kommentare

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.