Die Junge SVP TG kämpft gegen Zuwanderung und wird grüner!

Die Junge SVP Thurgau traf sich am vergangenen Donnerstag zu ihrer Mitgliederversammlung in Frauenfeld – dabei fassten die zur Freude der Parteileitung zahlreich erschienen Mitglieder die Parolen zu den sechs Abstimmungsvorlagen am 27. September und das revidierte Parteiprogramm wurde präsentiert.

„Auch für mich ist es ein ungewohntes Bild, nach so langer Zeit wieder vor einer Vollversammlung zu sprechen“, begrüsste Vizepräsident Max Slongo, der Mitgliederversammlung aufgrund einer Abwesenheit von Präsident Jan Keller leitete, die über 30 JSVP-Mitglieder, die am vergangenen Donnerstag ins Bierlager des Brauhauses in Frauenfeld gekommen waren. Es war die erste richtige Veranstaltung nach langer Corona-Pause. So hatten die Anwesenden denn auch viel zu besprechen.

Für eine Begrenzung der Zuwanderung

Je ein engagiertes Parteimitglied stellte der gesamten Runde eine Abstimmungsvorlage, über welche wir am 27. September abstimmen, vor. Nach einer anschliessenden Diskussionsrunde wurden die Parolen gefasst: Die JSVP Thurgau macht sich einstimmig für eine Annahme der Begrenzungsinitiative stark. Nur so könne die Schweiz die ausser Kontrolle geratene Zuwanderung aus dem EU-Raum in unser Land wieder in den Griff bekommen. Des Weiteren beschlossen die Mitglieder der JSVP Thurgau die Ja-Parolen zur Beschaffung neuer Kampfjets für die Armee und ebenso zum neuen Jagdgesetz. Die Jungpartei spricht sich für ein Nein gegenüber dem Vaterschaftsurlaub, den neuen steuerlichen Abzügen für Kindern und dessen Fremdbetreuung als auch gegen den Baukredit für das neue Regierungsgebäude aus. Die vom Kanton vorgeschlagene Variante sei weitaus zu teuer und schleichend werde der Staatsapparat ausgebaut.

Mut zu Neuem – und zur Tradition

Während des Lockdowns arbeitete die Parteileitung der JSVP Thurgau an der Revidierung des Parteiprogrammes, welches in die Jahre gekommen war. Nebst kleineren Anpassungen und Aktualisierungen der Formulierungen finden grundlegende Veränderungen den Weg ins angepasste Parteiprogramm: So fordert die JSVP Thurgau bspw. die Abschaffung übermassig integrativer Förderung von verhaltensauffälligen Schülern in die Regelklassen, ebenso die Rückbesinnung der Schweiz zu tatsächlicher Neutralität. Und schlussendlich präsentiert sich das revidierte Parteiprogramm mit einem grundlegend überarbeiteten Umweltteil, der echte Problembekämpfung mit pragmatischen Lösungen fordert und keine grüne Scheinheiligkeit propagiert. Eben ganz nach dem Motto: Mit Mut zu Neuem – und zur Tradition.

So applaudierten die Mitglieder anschliessend auch für die sorgfältige und zuverlässige Arbeit ihrer Parteileitung und liessen den Abend bei einem reichhaltigen Apéro und witzigen Gesprächen ausklingen.

Kategorien: Allgemein

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